Mittwoch, 22. April 2009

JuLis fordern FDP-Bürgermeisterkandidaten für Bielefeld

Die Jungen Liberalen Bielefeld fordern die FDP auf, einen eigenen Oberbürgermeister-Kandidaten aufzustellen. „Die Freien Demokraten sind eigenständig und haben überzeugende Konzepte für Bielefeld. Wir sind nicht der Mehrheitsbeschaffer der CDU.“, sagte Florian Sander, Kreisvorsitzender der JuLis Bielefeld.
Die CDU trage einen großen Anteil daran, dass es in Bielefeld seit Jahren nicht voran gehe. „Das können die Liberalen besser. Deswegen muss die FDP den Bürgern zeigen, dass sie Verantwortung übernehmen will.“ Dies könne nur erreicht werden, wenn die Partei mit einem eigenen Kandidaten zur Wahl antritt.
Sander weist darauf hin, dass die FDP Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister in mehreren deutschen Städten stellt. Die Partei habe gezeigt, dass sie nicht nur auf Bundes- und Landesebene eine bürgernahe Politik macht. Das Fazit des Jungliberalen: „Bielefeld braucht seinen ersten liberalen Bürgermeister“.

Dienstag, 7. April 2009

JuLis Bielefeld für klaren Kurs!

Die JuLis Bielefeld wollen einen Oberbürgermeister mit klarem Kompass. Deshalb erteilen sie dem OB-Kandidaten der “Wählergemeinschaft Bürgernähe” Hans-Joachim Ludwig, der sich im Falle einer Wahl als “Moderator” ohne persönliche Überzeugungen betrachten würde, eine deutliche Absage. “Das letzte, was Bielefeld jetzt braucht, sind nochmal 5 Jahre orientierungslose Politik!”, sagt Florian Sander, Kreisvorsitzender der JuLis Bielefeld. Im Rathaus säßen schon genügend Verwaltungsbeamte. “Bielefeld muss regiert und nicht verwaltet werden.
Was Ludwig als Neutralität darstellt, solle nur seine Führungsschwäche kaschieren, so Sander. “Bürgerbeteiligung ist absolut notwendig. Aber ein Bürgermeister muss ein vernünftiges Konzept und Gestaltungswillen haben. Man bringt Bielefeld nicht voran, in dem man Däumchen dreht und auf gute Ratschläge wartet.”